Bericht zu Projekt:
Am 24. Januar 2026 fand im Rahmen des Projektes „Ermutigungskonzerte für Herzen in Not“ ein besonders bewegendes Konzert für die Inhaftierten und Bediensteten der Justizvollzugsanstalt Straubing statt. Ermöglicht wurde dieses Konzert durch die großzügige Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender – dafür sagen wir von Herzen: Danke!
Der Liedermacher und Autor Andi Weiss ermöglichte mit seiner wertschätzenden Art, einfühlsamen Texten und authentischer Moderation zu dem Thema "gefangen sein" ein besonderes Konzert voller Hoffnung und neuer Zuversicht. Bereits beim ersten Lied „Dass Dir der Himmel offensteht“ war die Stimmung spürbar – manche hatten Tränen in den Augen. Andi Weiss betonte, dass selbst bei scheinbar unüberwindbaren Mauern die Verbindung zum Himmel offen bleibt.
Ein weiterer Höhepunkt war der Moment, als Andi die Männer einlud, sich gegenseitig zu sagen: „Schön, dass es dich gibt“. Ein einfacher Satz, der für viele im Gefängnis und im Leben selten hörbar ist – und dennoch so viel auslöst.
Ein älterer Inhaftierter sagte nach dem Konzert:
„Ich habe einen Weinkrampf bekommen und mich gleichzeitig so vor den Mitgefangenen geschämt. Mir wurde bewusst, dass so viele Emotionen in mir unverarbeitet sind, die durch die zugewandten Texte und die positive Haltung hervorkamen. So viel Wertschätzung und Gutes habe ich seit Jahrzehnten nicht erlebt.“
Am Ende motivierte Andi die Inhaftierten und Bediensteten das Lied „Nie allein“ mitzusingen. Viele kamen anschließend nach vorne, um sich bei Andi Weiss persönlich zu bedanken und ihre Freude auszudrücken.
Ein besonderes Zeichen setzte Andi Weiss zum Abschluss: Er verschenkte signierte Exemplare seines Buches „Jesus, der liebevolle Therapeut“ an die Männer und spendete zusätzlich einige seiner CDs an die Gefängnisbücherei, welche die Inhaftierten ausleihen können. So wirken die Impulse weiter – auch über das Konzert hinaus.
Das Ermutigungskonzert in der JVA Straubing zeigt, wie Musik, Zuspruch und christliche Hoffnung auch und gerade da gebraucht werden, wo Menschen mit schweren Situationen ringen. Herzlichen Dank an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben – durch ihre Spende, ihr Mittragen und Gebet!
Bericht: Wilfried Lippe, Gefängnisseelsorger
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